| Liber Sutor
"Difficile est saturam non scribere" |
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Buchrezensionen und Autorenvorstellungen |
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Willkommen auf "Liber Sutor". Hier werden in unregelmässigen Abständen historische Bücher und Ratgeber zur Lebenshilfe vorgestellt. Falls Ihnen diese Homepage zusagt, scheuen Sie sich nicht, uns weiterzuempfehlen.Rechts befindet sich die Cover-Navigationsleiste. Einfach auf das gewünschte Cover klicken! |

Im Eigenverlag erschienen, Hardcover-Ausgabe 28,00 Euro (ISBN 3-442-735-3315-DH)
Die Hannibälin ...von Baldwin CanardZum Inhalt:Europa im Mittelalter oder kurz davor. Eine Frau, Juanita genannt, verkleidet sich als Mann und übernimmt nach dem überraschenden Tod ihres Gatten die Führung seiner Armee. Nach allerlei Widerstand zieht sie mit Giraffen und Zebras über die Alpen, um in Rom ihrer Schwester, die sich dort als Päpstin breit gemacht hat, den Heiligen Stuhl zu entreissen.
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Baldwin Canard (Pseudonym) geboren 1902 in Osnabrück. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, hatte er 1927 einen grossen Gewinn in der Staatlichen Estländischen Klassenlotterie (SEK) mit dem er sich seinen grossen Traum als Archäologe erfüllte. Seine Forschungen auf dem Gebiet der römischen Besatzung der sibirischen Tiefebene haben das Weltbild nach 1950 stark geprägt. Mitte der 70er Jahre begann er sich dann ein zweites Standbein zu schaffen und spielte als begnadeter Gitarrist u. a. mit Jimi Hendrix auf verschiedenen Festivals und revolutionierte fast nebenbei die Früherkennung gebrochener Herzen. Als Autor erntete Canard erst spät die Früchte seiner langjährigen Arbeit, ist dafür heute allerdings kaum mehr aus den Bestsellerlisten wegzudenken. |
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Complicate your life ...von Etoile ValléeZum Inhalt:Wer kennt das nicht? Es läuft einfach klasse im Leben - ein netter Chef bewilligt die langersehnte Gehaltserhöhung, die Kinder schreiben meistens einen 2er-Durchschnitt in den Schulaufgaben und mit dem Lebenspartner läuft es einfach bestens. In "Complicate your life" werden Wege aus diesem Teufelskreis heraus aufgezeigt. Einfache Anleitungen erlauben es dem Leser schnell, durchschlagende Misserfolge zu verbuchen und sein Leben endlich aus der Sonnenseite des Lebens herauszubekommen. Stehen Sie nicht länger daneben, wenn Ihre Freundinnen und Freunde aus ihren eigenen tragisch verkorksten Leben erzählen. Endlich werden Sie mitreden können!
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Im Eigenverlag als Taschenbuch erschienen, 9,80 Euro (ISBN 3-548-735-3315-DH)
Desillusionati ...von Charlie BrownZum Inhalt:Folgen Sie uns auf eine atemberaubende Schnitzeljagd durch die Katakomben des mittelalterlichen Venedig auf den Spuren der Büchse der Pandora. Wird es den Desillusionati, der mysteriösen antiken Geheimloge - von der es immer hieß, sie existiere nur in den Legenden der Alten - gelingen, sie zu finden... und zu öffnen? Was verbirgt sich in ihr? Wird es den machthungrigen Desillusionati gelingen, sie nachzuladen und zum Einsatz zu bringen? Wird diese gefährliche Waffe die Welt verändern? Wir wollen dem überraschenden Ende des Buches nicht vorgreifen können Sie aber beruhigen: sie werden mit ihrem Plan, die Weltherrschaft an sich zu reißen, scheitern und mit wehenden Fahnen untergehen. Aber lesen Sie selbst!Kommentar:Knallhart recherchiert, besticht dieser authentische, historisch-futuristische Roman vor allem durch eines: Fakten, Fakten, Fakten. Selbst der historisch eher desinteressierte Leser wird aufs Vortrefflichste unterhalten. Dieses Buch zeigt wieder einmal, daß Geschichte auch unterhaltsam sein kann! Charlie Brown zeigt uns mit diesem Buch wieder einmal, daß er ein Garant für Spannung bis zur letzten Seite ist. Wie auch in „Meteorismus“ und „Sakradi“ führt er den Leser an einen Spannungsbogen heran, der einen das Buch nicht zur Seite legen lässt.
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Im Eigenverlag als Plagiat erschienen, 10,00 Euro (ISBN 3-453-735-3315-DH)
Die Tribüne ...von Ines ZimmererZum Inhalt:So um 9 n. Chr. herum (ganz so genau weiss man das heute ja nun wirklich nicht mehr), wird die römische Tribüne (weibliche Form von Tribun) Gaia China in streng geheimer Mission nach Germanien entsandt, um dort einen Aufstand anzuzetteln. Doch China spricht auf ihrer Reise viel zu sehr dem ungewässerten Wein zu und säuft sich regelrecht bewusstlos. Als sie wieder erwacht, findet sie sich umzingelt von römischen Legionen in den Armen der etruskischen Fürstentochter Arminia zu Bielefeld wieder. Zusammen versuchen die beiden, nun einen Weg durch die Kriegswirren zum gemeinsamen Glück zu finden.Kommentar:Leider gelingt es der Autorin nicht immer, die feine Trennlinie zwischen Fantasy und Historischem aufrechtzuerhalten. Obwohl "Die Tribüne" zu den ganz Grossen des Genres zählt und von allen Kritikern durchgehend wohlwollend beurteilt wird, lassen manche Details den Kenner schaudern. Da wird schon mal mit dem Gladius Ende Oktober ein Kürbis ausgehöhlt, um eine Kerze hineinzustellen. Dinge eben, von denen eigentlich jeder ernsthaft interessierte Laie und natürlich Historiker weiss, dass so etwas stets mit dem Pilum erledigt wurde. Solche Schnitzer sind in Zimmerers Roman zwar an der Tagesordnung, werden aber nur in Fachkreisen wirklich zur Kenntnis genommen. Für alle anderen Leser ist dieser Roman ein herrlicher Lesespass, der auch mal die ganz grossen Gefühle zulässt.Zur Autorin:Ursprünglich von ihr als Comic geplant, markiert die Buchveröffentlichung von "Die Tribüne" einen Meilenstein in der Karriere, der 1970 auf Melba geborenen Zimmerer. Einen ersten Blick ins Rampenlicht durfte die junge Ines bereits Mitte der 80er Jahre machen, als sie im Musik-Video von Dexy's Midnight Runners zu deren Song "Come on Eileen" mitspielen durfte (die kurzhaarige Blonde in der Jeans-Latzhose). Danach ging es mit ihrer Karriere steil nach oben und sie schrieb für bundesdeutsche Politiker Zitate. Eines ihrer bekannteren Werke dürfte das "Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen!" darstellen, dass damals zwar ausschliesslich in Fachkreisen bejubelt, aber vom Volk mit "Es muss mehr Rock in Deutschland abgehen!" falsch interpretiert wurde. Durch Zimmerers Erfolg wurden natürlich auch viele Trittbrettfahrer angelockt, die mit sogenannten historisch sauber recherchierten Romanen den schnellen Euro machen wollen - ein Beispiel mit einem noch dazu unverfrorenen Titel-Klau, findet sich hier. |
Im Eigenverlag erschienen, für Mitglieder der Büchereulen kostenlos (ISBN X-XL-735-3315-DH)
Die Power-Misere ...von Doc HolidayZum Inhalt:Desideria ist Tiefseetaucherin aus Passion. Sie tummelt sich in Gefilden fernab des Alltäglichen. Sie taucht hinab, lässt die Untiefen von Realität und Verstand weit hinter sich und belächelt die anderen Schwimmer, die nur am Beckenrand sitzen oder sich allerhöchstens mal ins Nichtschwimmerbecken trauen. Doch Desideria möchte Anerkennung, sie sehnt sich nach Bestätigung, wünscht sich neugierige Blicke und bohrende Fragen der Schwimmflügelträger um sie herum. Doch sie erntet nach jedem Tauchgang nur nichtssagende aufmunternde Zurufe. Sie will mehr, doch die breite Masse an der Wasseroberfläche denkt gar nicht daran, sie zu fragen, was da tief unten bei ihr passiert und vergnügt sich nichtsahnend weiter in flachen Gewässern. Doch eines Tages ruft ihr ein junger braungebrannter Rettungsschwimmer mit Waschbrettbauch, Doc genannt, zu, "He Desideria! Was geht ab?", und das Drama nimmt seinen Anfang...Dem Autor gelingt in beeindruckend spielerischer Weise eine pathologische Bestandsaufnahme gruppendynamischer Funktionalitäten, die den Leser einerseits betroffen einen Schritt zurücktreten lassen, um sich im nächsten Atemzug wieder laut lachend ins Lesevergnügen zurückzustürzen. Da ist zum einen die autobiographische Darstellung des jungen Helden (Doc), der sich nichtsahnend ins Schwimmerbecken begibt und selbst in grösster Gefahr die Beschilderung "Vorsicht! Haifisch!" missachtet, zum anderen viele andere hervorragend ausgearbeitete Charaktere, die der Autor am Beckenrand des Lebens Aufstellung nehmen lässt.Da ist Batty, die bereits im ersten Kapitel unschuldig fragend, der auf der Lauer liegenden Desideria gerade noch entkommen kann. Ein ebenso neugierig nachhakender Zwilling wird mit einem Schwall Tiefseelauge überschüttet. Desideria kennt in ihrem Weltschmerz kein Halten mehr, beschuldigt alle Protagonisten nur auf der Jagd nach Freischwimmerabzeichen zu sein und taucht immer wieder ab. Etoile Vallée, eine weitere Handlungsträgerin gibt sich vordergründig entrüstet über diese haltlosen Angriffe. Ida Gier, auch genannt "Pfand Raider", will rettend eingreifen und die unschuldige Menge aus dem Wasser treiben, doch da naht schon wieder die Haifischflosse Desiderias am Horizont. Plötzlich schreitet der Bademeister Morgan ein. Breitschultrig wird die Menge an die Baderegeln erinnert, Doc, der Rettungsschwimmer wird zu einem persönlichen Gespräch ins Bademeisterbüro gebeten und muss mürrisch dem Wasser den Rücken kehren. Und dann taucht ein Indianermädchen auf, vergräbt die Hände ins Gesicht und schüttelt traurig den Kopf, "Und ich bin schuld, ich habe den Haifisch ins Goldfischbecken geworfen!". Die Menge hält kurz inne, aber das Tohuwabohu will kein Ende nehmen, als ein Bär durch das Drehkreuz des Freibads schlendert. Doc, mittlerweile wieder den Fängen des Bademeisters entkommen, greift zum einzigen Rettungsgerät, dass in dieser Situation noch Hilfe verspricht: eine Fender Stratocaster. Breitbeinig stellt er sich auf's 5-Meter-Brett, hebt die rechte Hand hoch über den Kopf, ein Plektrum blitzt kurz zwischen seinen Fingern im Sonnenlicht auf...Kommentar:Kritiker werden dem noch unerfahrenen Autoren bei seinem Erstlingswerk zuviel Pathos unterstellen, aber letztendlich muss der Leser entscheiden. Das gesamte Werk konnte unter diesem Link eingesehen werden. Nachdem es ein OpenSource-Projekt ist, steht es jedem frei weiter daran mitzuwirken. Wie wir von der Liber Sutor-Redaktion finden, eine tolle Idee!Nun, das wäre eine tolle Idee gewesen, wenn nicht der Bademeister um eine temporäre Nicht-verlinkung gebeten hätte. Ergo, raus mit dem Link! Wer braucht schon Links? Die Mehrheit ist eh Rechtshänder. :-)Zum Autor:Doc Holiday ist eigentlich ein noch fast unbeschriebenes Blatt in der Autorenlandschaft. In einem kürzlich veröffentlichten Interview gab er auf die Frage woher ihm die Einfälle für seine Werke kommen, zu Protokoll: "Also...wir ham' da hinten im Gart'n so'n grünes Gebüsch. Da zupf' ich mir ab und zu die eine oder andere Knospe ab, hack' die bischen klein und dreh' das dann in so'n weisses Papierchen....wenn das dann mal brennt und mir so durch den Kopf weht, klappt das ganz gut mit den Ideen." Wie wir von der Redaktion finden, eine herrlich erfrischende Inspiration. Weiter so! |
Im Blabla-Verlag erschienen, im totalen Softicover (ISBN 0-SEX-735-3315-DH)
Der Nackenbeisser
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Ida Gier, geboren 1938 in ärmlichen Verhältnissen in Castrop-Rauxel, lernte schon frühzeitig ihren Neigungen ein Ventil zu schaffen. Im zarten Alter von 27 schrieb sie ihre erste erotische Kurzgeschichte für die westfälische "Bäckerblume". Weitere Veröffentlichungen folgten in der Apothekerzeitschrift "Medi&Cini".Die sympathische Ida Gier kann mittlerweile auf eine staatliche Anzahl auch fremdsprachiger Auflagen ihrer Romane blicken. Ihr in allen Ländern, bis auf Island, indizierter Roman "Das venezianische Waschbecken" war ein Millionenseller. |
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Im Raubbau-Verlag erschienen, im giftgrünen Schlabber-Cover (ISBN Rhesus-positiv-735-3315-DH)
Radium Knights ...von King Lear
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King Lear, bisher nur bei Berlins Kneipenwirten bekannt ("Ja, kenne ich, der hockt immer da hinten in der verrauchten Ecke mit seinem Gameboy."), hat schon einige bemerkenswerte Veröffentlichungen hinter sich. Zu seinen ruhmreicheren Werken dürfte die Untertitelung der Miss November im Playboy von 1982 zählen. Engagiert zeigt sich Lear auch bei der Autorengruppe der "17 und 4er", bei denen er im Festausschuss für den Einkauf harter Alkoholika zuständig ist. |
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Im SindwirnichtalleeinbischenBluna-Verlag erschienen (ISBN FA-SEL735-3315-DH),
entweder für 10,- Euro oder gegen Vorlage einer Überweisung eines amtlich bestellten psychologischen Gutachters
Es ist so einsam in der Küche, seit der Herd aus ist
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Lilli Stufen-Barren, geboren 1962 in Ho-Chi-Minh-Stadt während eines amerikanischen Hubschrauberangriffs, schuf schon in ihrer Jugend ein paar bemerkenswert unverständliche Texte für die Insassen-Zeitung der Nervenheilanstalt von Bratislava. Dort sorgte sie in der geschlossenen Abteilung auch mit ihrem ersten romantischen Liebesgedicht-Zyklus "Baise-moi, Fick mich" für Furore. Heute lebt Stufen-Barren in einem Baumhaus in der Innenstadt von Köln und schreibt gerade an einer langerwarteten Fortsetzung von "Robbie, Tobi und das Fliewatüt". |
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Im SindwirnichtalleeinbischenBluna-Verlag erschienen (ISBN FA-SEL735-3315-DH),
entweder für 10,- Euro oder bei Ihrem zuständigen Jugendamt, Waldorf-Kindergarten und in jedem Kinderladen erhältlich!
Halt' die Fresse, Scheißbär! (*)
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Mami Origami, 1970 mitten hinein in die Einführung der Mengenlehre an deutschen Grundschulen geboren, wurde als Neugeborenes unter mysteriösen Umständen vor der Tür des Waldorf-Kindergartens in Bottrop gefunden. Nach einer jahrelangen Tortur, in der sie von Kinderladen zu Kinderladen weitergereicht wurde, lernte sie schliesslich Ernst kennen. Ernst Origami, früher Hausmeister bei der Kelly Family, wurde zum treusorgenden Geldgeber für Mamis Kindererziehungsexperimente. Erste Erfahrungen im Ratgebersegment sammelte Origami mit ihren Veröffentlichungen, der heute unter Experten hochgeschätzten Abenteuer von Karies und Baktus. Zur Zeit arbeitet Mami Origami an einem neuen aussichtsreichen Werk mit dem Arbeitstitel "Morgen Kinder wird's was geben", in dem ausführlich erfolgreich erprobte Methoden beschrieben werden, wie man die eigenen Kinder dazu bringt sich in anderer Leute Wohnungen, wie die Hottentotten aufzuführen. |
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Im Eigenverlag als Plagiat erschienen, 10,00 Euro (ISBN 3-453-735-3315-DH)
Drei Schwestern im Omnibus ...von Ines Zimmerer
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Bereits bei unserer Rezension zu "Die Tribüne" haben wir Zimmerers Lebensweg ausführlicher vorgestellt. Durch den großen Erfolg ihres Erstlingwerkes konnten sich die Zimmerers mittlerweile eine kleine Villa in der Toskana gönnen. Dort, unter Zypressen und Olivenbäumen und bei einer guten Flasche toskanischen Weins, entstehen nun die weiteren Werke der eloquenten und sympathischen Autorin. Auf unsere Frage, was das Geheimnis ihres Erfolges sei, antwortete Ines Zimmerer nur ein theatralisches "Ut sementem feceris, ita metes!".
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Im Weltfrieden Verlag erschienen, 10,00 Euro (ISBN 3-453-735-3315-DH)
Text leider beim Überarbeiten versehentlich gelöscht. Sicherung wird verzweifelt gesucht und hoffentlch beim nächsten Update wieder dabei sein. |
Nur bei BOD, 48,00 Euro (ISBN 3-453-735-3315-DH)
Blutgericht in Adjektiv-City ...von Dr. Prof. Doc
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Dr. Prof Doc, der nach einer Ausbildung in der kosmetischen Fußpflege bei einem Rikschadienst in Bangok arbeitete, veröffentlicht mit "Blutgericht" seinen ersten Roman bei BoD. Er hat sich für diesen Vertriebsweg entschieden, weil er als Künstler die Oberhand über dieses ambitionierte Projekt behalten wollte, da ja bekannt ist, dass die großen Publikumsverlage in solchen Dingen fast alles falsch machen, was man nur falsch machen kann. Lektoren sind nun mal schlechte Therapeuten.
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